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Stahlindustrie

Eine Welt ohne Eisen und Stahl ist kaum vorstellbar.

Eine Welt ohne Eisen und Stahl ist kaum vorstellbar.

Der globale Stahlverbrauch ist im Laufe des 20. Jahrhunderts sowohl in hochtechnologisierten Ländern, als auch in Schwellen- und Entwicklungsländern stark gestiegen. Der Stahlverbrauch eines Landes ist ein Gradmesser für die Dynamik der wirtschaftlichen Entwicklung. JTEKT trägt seinen Teil zu dieser wachsenden Industrie durch die Herstellung einer großen Auswahl an in Stahlwerken eingesetzten Wälzlagern bei.

Erfahrung und Kompetenz

In Stahlwerken eingesetzte Wälzlager müssen unter sehr harten Umgebungsbedingungen, wie hohe Temperaturen, extreme Schmutzbelastungen und bei sehr unterschiedlichen Drehzahlen arbeiten. Aufgrund unseres fundierten technischen Knowhows, das wir uns durch intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit erwirtschaftet haben, sind wir in der Lage eine vollständige Produktpalette für unterschiedlichste Anwendungen bei der Stahlherstellung zu liefern. Hierzu gehören unter anderem Lager für die Walzenzapfen, Kammwalzgetriebe und auch Antriebswellen. Die fortschrittlichen Koyo Wälzlager eignen sich ideal für diese Einsatzzwecke. Die hervorragende Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit verlängert die Lebensdauer und reduziert die Wartungsintervalle deutlich.

Produkte:

  • Pendelrollenlager, Bauart RHR
  • HSC geteilte Wälzlager für Stranggussanlagen
  • SC vollrollige Wälzlager für Stranggussanlagen
  • Vierreihige Zylinderrollenlager für Stützwalzen
  • Abgedichtete vierreihige Kegelrollenlager
  • Abgedichtete zweireihige Kegelrollenlager
  • Sendzimir Lager für Vielrollenwalzwerke
  • Hybrid Keramikkugellager
  • Wälzlager für Antriebswellen
  • Gelenkwellen
Bearing 3D
FAQ

Was ist ein Schrägkugellager?

Ein Schrägkugellager nutzt axialsymmetrische Kugelschalen. Eine Axialbelastung verläuft in einer geraden Linie durch das Lager, wohingegen eine Radialbelastung einen schräg verlaufenden Weg nimmt, der die Kugelschalen axial separieren möchte. Daher ist der Kontaktwinkel an der inneren Kugelschale identisch mit dem Kontaktwinkel an der äußeren Kugelschale. Schrägkugellager unterstützen „kombinierte Belastungen“ besser (Belastungen sowohl in der radialen als auch axialen Richtung). Der Kontaktwinkel des Lagers sollte dabei an die relativen Proportionen jeder dieser Belastungen angepasst werden. Je größer der Kontaktwinkel (normalerweise im Bereich zwischen 10 und 45 Grad), desto höher die aufnehmbare axiale Last, aber desto geringer die radiale Last. Bei Hochgeschwindigkeitsanwendungen wie Turbinen, Flugzeugtriebwerken und zahntechnischen Geräten ändern die von den Kugeln erzeugten Zentrifugalkräfte den Kontaktwinkel an der inneren und äußeren Kugelschale. Keramiken wie Siliziumnitrid werden heutzutage aufgrund ihrer geringen Dichte (40% Stahlanteil) regelmäßig für solche Anwendungen eingesetzt. Diese Materialen reduzieren die Zentrifugalkraft erheblich und funktionieren gut bei hohen Temperaturen. Sie tendieren aber auch dazu, ähnlich wie Lagerstahl zu verschleißen, anstatt wie Glas oder Porzellan zu zerbrechen oder zu zerspringen.

Bei den meisten Fahrrädern werden Schrägkugellager in den Lenkköpfen eingesetzt, da die Kräfte auf diese Lager sowohl in der radialen als auch in der axialen Richtung wirken.

Weitere Informationen finden Sie hier unter „Produkte“.

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